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Lösung · Custom ERP

Ein ERP, das euren Vorteil abbildet — maßgeschneidert für euren Betrieb.

Standardsoftware bildet den Durchschnitt ab, nicht den Unterschied — gerade dort, wo ihr anders seid als der Wettbewerb, ist sie am schwächsten. Wir bauen daraus kein neues Flickwerk aus angedockten Tools, sondern ein zusammenhängendes System, maßgeschneidert für euren Betrieb. Bezahlbar wird das durch zwei Hebel: Coding-Agenten und einen eigenen Baukasten erprobter Standard-Komponenten, die wir zusammensetzen und nur dort erweitern, wo ihr anders seid. Wartbar durch Engineering-Disziplin, on-premise möglich, ohne Abo und ohne Lizenz pro Nutzer.

Ein System, kein Flickenteppich
Ein kohärentes Ganzes, zugeschnitten auf euch — nicht der nächste angedockte Patch
Wochen statt Monate
Coding-Agenten + eigener Baukasten erprobter Komponenten
Wartbar by design
Senior-Architektur, typisierte Verträge, Tests — nicht roher KI-Output
On-premise möglich
EU-gehostet oder im eigenen Netz, DSGVO/revDSG by design
Kein Abo
Einmaliges Projekt statt Lizenz pro Nutzer

Standard-ERP, das gegen euch arbeitet

Die meisten Mittelständler erleben ihr ERP als Kompromiss: 70 Prozent der Prozesse passabel abgebildet — und für den Rest verbiegt man entweder den eigenen Betrieb oder baut eine wachsende Schicht aus Excel und Zusatztools darüber. Die größte deutsche Anwenderstudie (Trovarit, ERP in der Praxis 2024/25) zeigt: Die Zufriedenheit sinkt mit der Komplexität, und jede Anpassung am Standard wird beim nächsten Release-Wechsel zur Hypothek.

Manchmal ist „das System" auch gar kein System, sondern ein Flickenteppich aus unverbundenen Tools. So oder so: Wo euer Prozess euer Vorteil ist, kann Software von der Stange ihn nicht kennen. Wann sich maßgeschneidertes ERP lohnt →

So bauen wir euer ERP

01

Differenzierer schärfen

Wir starten nicht mit Technik, sondern mit der Frage: Wo seid ihr anders als der Wettbewerb — und wo ist Software nur Commodity? Genau diese Linie entscheidet, was gebaut und was gekauft wird.

02

Aus erprobten Bausteinen zu einem System

Wir starten nicht bei null: Bewährte Standard-Komponenten — Mandantenfähigkeit, Rechte, Datenmodelle, Integrationen — setzen wir zu einem kohärenten System zusammen und erweitern sie dort, wo ihr anders seid. Echte Commodity mit regulatorischem Zwang (Buchhaltung, DATEV) binden wir an, statt sie nachzubauen — kein neuer Flickenteppich.

03

Mit Coding-Agenten bauen, mit Disziplin härten

Senior-Architekten entwerfen das System, Coding-Agents beschleunigen die Umsetzung. Wartbarkeit entsteht durch typisierte Verträge, deterministische Prüfungen, Tests und Review — nicht durch rohen KI-Output.

04

Go-live & Betrieb

Go-live mit Monitoring und der Option auf On-Premise-Betrieb. Den laufenden Betrieb und die Wartung übernehmen wir — euer Team wird nicht zum Wartungsteam.

Wie schnell und wartbar das geht, zeigt unsere SaaS-Plattform heysuma — Greenfield bis v1.0 in drei Monaten. ERP mit KI-Coding-Agenten entwickeln →

Wartbarkeit ist kein Zufall — und kein Marketing

Anbieter werben mit „in Wochen, ganz ohne Code". Wir sind ehrlicher: Roher KI-Output ist schnell, aber nicht automatisch wartbar. Eine METR-Studie (2025) fand erfahrene Entwickler an ihren eigenen Codebasen mit KI sogar langsamer — und sie merkten es nicht; GitClear maß über 211 Mio. Zeilen mehr Duplikate und weniger Refactoring im KI-Zeitalter. Unsere Antwort darauf ist Methode, nicht Modell: Architektur, typisierte Schnittstellen, Tests und Review. Die Coding-Agents sind das Werkzeug — der Architekt, der für Wartbarkeit sorgt, ist ein Mensch. Warum das den Unterschied macht →

Souverän by design — eure Daten, eure Hoheit

Ein ERP enthält Konditionen, Kalkulationslogik, Kundenbeziehungen. Deshalb lässt sich die Verarbeitung vollständig on-premise oder EU-gehostet abbilden — DSGVO- bzw. revDSG-konform by design, kein Drittstaaten-Transfer. Eure Daten bleiben dort, wo ihr die Kontrolle habt. Kommerziell ist es kein Mietmodell: kein Abo, kein Preis pro Nutzer — einmal gebaut, voll nutzbar. On-Premise im Detail →

Wo sich Maßgeschneidertes am meisten lohnt

  • Der Prozess ist euer Wettbewerbsvorteil. Eure Art zu kalkulieren, zu planen, zu konfigurieren oder eine Kundengruppe zu bedienen — genau der Teil, den die Stange nicht kennt.
  • Belege & Workflow ins ERP. Ein konkretes Custom-Modul statt Komplettumbau: Belege template-frei auslesen und über offizielle Schnittstellen anlegen. Zur Dokumenten-Pipeline →
  • Konsolidierung statt Flickenteppich. 15 unverbundene Tools in ein zusammenhängendes, maßgeschneidertes System überführen.
  • Agenten direkt im System. Routineaufgaben unter Aufsicht teilautomatisch erledigen — eingebaut statt aufgesetzt. Zur KI-Agenten-Entwicklung →

Womit wir bauen

Keine Black-Box-Plattform: Wir bauen mit klassischer Engineering-Disziplin, beschleunigt durch Coding-Agents — kein angemietetes Plattform-Konstrukt.

Noch unklar, ob Standard, SaaS oder ein eigenes System passt? Genau dafür ist das Erstgespräch da — wir sagen auch ehrlich, wenn von der Stange die bessere Wahl ist. KI-natives ERP vs. individuell →

Standard kaufen oder bauen lassen?

  1. 01 Ist der Prozess ein Wettbewerbsvorteil — etwas, das ihr anders macht als der Markt?
  2. 02 Verbiegt ihr heute eure Arbeitsweise, damit die Standardsoftware mitspielt?
  3. 03 Wächst über eurem ERP eine Schicht aus Excel, Zusatztools und Workarounds?
  4. 04 Sind Datenhoheit oder On-Premise-Betrieb für euch wichtig?
  5. 05 Stört euch die laufende Lizenz pro Nutzer oder die mangelnde Anpassbarkeit des aktuellen Systems?
  6. 06 Besteht „euer System“ in Wahrheit aus mehreren unverbundenen Insellösungen?
  7. 07 Braucht ihr tiefe Integration zwischen Bereichen, die heute getrennt laufen?

Erste Einschätzung

0/7 Ja

Beantwortet die Fragen links — die Einschätzung erscheint hier.

Antworten werden nicht gespeichert oder übertragen.

Sieben Ja/Nein-Fragen geben eine erste Einschätzung: Je öfter „ja", desto eher trägt bei euch der Prozess den Vorteil — und desto eher lohnt ein eigenes System. Wer lieber direkt spricht: Bringt einen konkreten Prozess mit ins Erstgespräch.

Der Weg in den Produktivbetrieb

Phase 1 — Zuschnitt (1–2 Wochen). Differenzierer und Commodity trennen, Architektur skizzieren, einen ersten lauffähigen Ausschnitt gegen echte Daten. Hier zeigt sich, ob der Ansatz trägt.

Phase 2 — Bauen & härten (Wochen). Module entlang der Prozesse, typisierte Schnittstellen, deterministische Prüfungen, Tests, Integration in den Standard-Kern. Aus dem Ausschnitt wird ein System, dem der Betrieb traut.

Phase 3 — Go-live & Betrieb. Go-live mit Monitoring und On-Premise-Option. Betrieb als wartbarer Dienst auf eurer Infrastruktur — Wartung und Weiterentwicklung übernehmen wir.

Euer Aufwand: einen klaren Differenzierer, Zugang zu den nötigen Daten/Systemen im Test, einen Ansprechpartner für Fachfragen. Kein Großprojekt mit ungewissem Ausgang — ein präzise umrissenes System.

Warum kitun

Wir reden nicht nur über Custom-Software — wir liefern sie. Unsere SaaS-Plattform heysuma (Multi-Tenant, fünf native KI-Agenten) entstand in drei Monaten und ist heute in Wochen replizierbar — genau, weil wir aus einem eigenen Baukasten erprobter Komponenten bauen statt jedes Mal neu. Unser lead-gen-agent läuft produktiv. Als AI-native Software-Manufaktur entwerfen zwei Senior-Architekten das System entlang eurer Prozesse, Coding-Agents beschleunigen die Umsetzung, und was in Produktion geht, verantworten wir. Das Ergebnis ist exklusiv für euch gebaut — eure Daten, euer Betrieb, on-premise möglich.

Häufige Fragen

Was kostet ein maßgeschneidertes ERP?

Das hängt vom Zuschnitt ab — ein einzelnes Custom-Modul an einem bestehenden ERP ist ein kleines Projekt, ein vollständiges System ein größeres. Zum Vergleich: Ein Standard-ERP-Projekt liegt im Median bei rund 450.000 US-Dollar und 15,5 Monaten (Panorama, 2024), plus laufender Lizenz und Anpassungs-Wartung. Eine seriöse Rechnung mit euren Zahlen entsteht im Erstgespräch — eine erfundene „X Prozent günstiger"-Zahl gibt es bei uns nicht.

Müssen wir unser ganzes ERP ersetzen?

Nein, meist nicht — und auch nicht in einem Schritt. Sinnvoll ist oft ein kleiner Start mit dem Modul, das den größten Hebel hat (etwa eine Dokumenten-Pipeline). Das Ziel bleibt aber ein zusammenhängendes System, nicht ein wachsender Stapel angedockter Module. Echte Commodity mit regulatorischem Zwang (Buchhaltung, DATEV) binden wir an, statt sie nachzubauen.

Liefert ihr damit nicht einfach neue Flicken — mit euch als neuer Abhängigkeit?

Nein, und genau das ist der Punkt: Das Ziel ist ein zusammenhängendes System, kein Schwarm angedockter Module. Wir bauen aus einem eigenen Baukasten erprobter Standard-Komponenten ein kohärentes Ganzes — kein Snowflake-Code, sondern sauber strukturierte, wartbare Software. Statt eines neuen Flickenteppichs bekommt ihr ein System aus einer Hand, das wir als euer Partner pflegen und weiterentwickeln.

Bleibt mit KI gebauter Code wartbar?

Nur mit Disziplin. Roher KI-Output ist schnell, aber nicht automatisch wartbar — das belegen Studien zu Code-Qualität ehrlich. Wartbarkeit entsteht durch Senior-Architektur, typisierte Schnittstellen, Tests und Review. Genau dafür gibt es uns: Ihr seid nicht das Wartungsteam.

Wie lange dauert die Entwicklung?

Durch AI-native Entwicklung meist Wochen statt Monate. Ein lauffähiger Ausschnitt gegen echte Daten steht oft schon nach ein bis zwei Wochen — die Phasen machen den Fortschritt jederzeit messbar.

Ist das System DSGVO-konform und on-premise betreibbar?

Ja. Das System lässt sich on-premise oder EU-gehostet betreiben — DSGVO- bzw. revDSG-konform by design, ohne Drittstaaten-Transfer. Sensible Daten bleiben dort, wo ihr die Kontrolle habt.

Warum nicht einfach ein modernes No-Code- oder AI-native-ERP von der Stange?

Für weitgehend standardisierte Abläufe ist das oft die richtige Wahl — und das sagen wir ehrlich. Der Unterschied: SaaS-Plattformen vermieten Standard-Funktionen mit Plattform-Decke, Cloud-Daten und Preis pro Nutzer. Wo der Prozess euer Vorteil ist, schlägt ein System, das genau auf euch zugeschnitten ist, das gekaufte von der Stange.

Wer betreibt und entwickelt das System weiter?

Das übernehmen wir — Wartung und Weiterentwicklung sind unsere Aufgabe, nicht ein Nebenjob für euer Team. Gerade für Unternehmen ohne große eigene IT ist das der Vorteil: ein verlässlicher Partner statt zusätzlicher Last. Und anders als bei SaaS gibt es kein Abo und keinen Preis pro Nutzer — ihr zahlt für ein System, das genau euch abbildet, nicht für gemietete Standard-Funktionen.

20 Minuten, eine ehrliche Einschätzung

Bringt einen konkreten Prozess mit — wir sagen euch im Erstgespräch, ob sich ein eigenes System lohnt, wie es aussehen würde und was es kostet. Wenn Standard oder SaaS die bessere Wahl ist, sagen wir auch das.